Donnerstag, 27. November 2008
Montag, 24. November 2008
Samstag, 15. November 2008
Donnerstag, 30. Oktober 2008
SuperC bei Nacht, im Banne des Exzellenzfelds

Das, was hier auf dem Bild so strahlt, sind nicht etwa die Triebwerke eines landenden Raumschiffs. Es handelt sich um die Frontansicht des Aachener SuperC bei Nacht. Das Leuchten rührt von blauen Lichtbändern her, die sich über die Front des Gebäudes und sogar über den Vorplatz erstrecken. Wer das jetzt für eine reizende Idee zur schöneren Gestaltung des Bauwerks hält sei gewarnt: in Wahrheit handelt es sich hierbei um ein Exzellenzfeld, dass es angeheiterten Studenten nahezu unmöglich macht sich in die Nähe des Gebäudes zu begeben, nach einem harten Abend bei der Fachschaft Philosophie zum Beispiel.
HöMa Hörsäle
Man kennt das ja vom Computer her: kauft man sich größere Festplatten, so sind auch diese irgendwann voll. Es ist egal, wie viele man kauft, das Medium erreicht immer irgendwann einen bestimmten Füllungsgrad.
Genauso, nur mit anderem Vorzeichen verhält es sich mit den Hörsälen bei HöMa: sind die Hörsäle in den Vorlesungen nur halbvoll, so bucht der Lehrstuhl für das nächste Semester kleinere Hörsäle, in denen sich dann nach einigen Wochen auch wieder der normale Leeregrad einstellt.
Irgendwann sitze ich womöglich mit Gianna alleine im Hörsaal, *Angst*.
Genauso, nur mit anderem Vorzeichen verhält es sich mit den Hörsälen bei HöMa: sind die Hörsäle in den Vorlesungen nur halbvoll, so bucht der Lehrstuhl für das nächste Semester kleinere Hörsäle, in denen sich dann nach einigen Wochen auch wieder der normale Leeregrad einstellt.
Irgendwann sitze ich womöglich mit Gianna alleine im Hörsaal, *Angst*.
We have Titelbild
Ich hoffe, es passt. Bild von Pedro Moura Pinheiro via Flickr. Lizenz ist Creative-Commons.
Freitag, 10. Oktober 2008
Samstag, 5. Juli 2008
Battlestar RWTH

Für Studierende an der RWTH ist die Exzellenz-Baustelle #1, das Super-

Fakt ist auf jeden Fall: Der Naturschutz wird an der RWTH ernstgenommen, und anstatt die Bäume, die den Blick auf den Super-Cylon verdecken, abzuholzen, hat man sich entschlossen ihnen ein Reservat zu schaffen! Jawohl, in einem großzügigen Umkreis von mindestens 5 Metern wird nun extra eine neue Mauer betoniert, damit

Bleibt nur zu hoffen, dass die Arbeiter bis zur glorreichen Einweihung des Super-Complexes auch das schöne rote Leuchten des Designvorbilds umgesetzt bekommen. Wenn man gerade nicht in Aachen ist, kann man den Fortschritt praktischerweise live von zuhause mitverfolgen: Zur Webcam.
Mittwoch, 2. Juli 2008
Sowjetstimmung nach dem Finale
Oh mein Gott wie war das schlecht,
unglaublich wie die Mannschaft so gar keinen Bock haben konnte....
Allerdings hätten die Spanier den Sieg fast nicht mehr verdient gehabt, nachdem sie bestimmt sechs 100%ige Chancen vergeben hatten (die Ausbeute erinnerte an den Österreichischen Sturm)
Naja ... bleiben wir wiedermal der ewige Zweite... verdient gehabt hätten wir den Titel in '06 und '02... dieses Mal nicht.
unglaublich wie die Mannschaft so gar keinen Bock haben konnte....
Allerdings hätten die Spanier den Sieg fast nicht mehr verdient gehabt, nachdem sie bestimmt sechs 100%ige Chancen vergeben hatten (die Ausbeute erinnerte an den Österreichischen Sturm)
Naja ... bleiben wir wiedermal der ewige Zweite... verdient gehabt hätten wir den Titel in '06 und '02... dieses Mal nicht.
Dienstag, 1. Juli 2008
Sowjetmethoden beim Rudelgucken in der Pontstraße
'schlaaand! Deutschland ist im Finale. Trotzdem war der gestrige Abend nicht so spaßig, wie er hätte sein können.
Großen Beitrag zu diesem Unmut leisteten die Geschäftsmethoden des Gastronomiebetriebs, in dem vor dessen Türen wir uns aufhielten.
Leider hatten wir uns am Nachmittag etwas verschätzt und waren zu spät (drei Stunden vor Spielbeginn) in der Pontstraße aufgeschlagen, was zur Folge hatte, dass wir in den präferierten Läden keinen Platz mehr fanden. Nach einigem Suchen fanden wir trotzdem noch Sitzplätze auf der Terrasse vor einem dem Anschein nach schicken Laden. Dass zu dieser Zeit noch soviel Platz frei war, hätte unseren Sowjetsinn aktivieren sollen.
Doch zunächst lief der Abend ganz gut. Es gab Cocktails für 4 Euro, denn es war Happy-Hour. Die ging übrigens den ganzen Abend lang, wie wir vom Kellner dann nach einigen Verständigungsschwierigkeiten erfahren konnten.
Die erste Runde hatten wir schnell bestellt, dann ging es auch schon los mit der Sowjetstimmung. Nach dem Ranbringen der Getränke entleerte der Kellner den flüssigen Inhalt des Tablett über meine Klamotten. Okay, kann passieren, war aber nicht der einziger Zwischenfall, deshalb hier erwähnt.
Einige Zeit verstrich, das Spiel kam näher. Den nächsten Tiefpunkt erreichte die Stimmung bei der nächsten Bestellung. Der Long Island Ice Tea war ganz lecker gewesen (muss man ihnen zugestehen), deshalb musste der nächste Cocktail her. Die Kellnerin gab uns die Auskunft: "Cocktails gibt es nicht mehr, tut mir leid. Es ist zu viel los." Zu viel los, soso, hat sicherlich nichts damit zu tun, dass man aus einer Flasche Bier wesentlich mehr Reingewinn zieht, als aus einem Cocktail zur Happy Hour (die wie gesagt den ganzen Abend gehen sollte). Okay, danke, wir überlegen nochmal, was wir trinken.
Also erstmal gemeinschaftlich aufregen, dass der Cocktailquell versiegt ist, kurz überlegen, ja gut, dann halt Weizenbier. Die Kellnerin wieder rangerufen (kam nicht von selbst nachfragen), Bier bestellt. Nach ein Paar Minuten kommen die kalten Gläser, der Inhalt war leider warm. "Weizen: drei fünfzisch, Cola: zwei fünfzisch." Huh, hat uns der Cocktail so zugesetzt? Nein, nach kurzer Besprechung war uns klar, alle Preise sind ohne jegliche Vorankündigung auf die nächsten fünfzig Cent aufgerundet worden. Waren beim Weizen zehn Cent, bei der Cola dreißig.
Jetzt wäre das Maß eigentlich voll gewesen. Wer würde sich das an einem normalen Abend so gefallen lassen? Aber die Geschäftsidee der Besitzer geht auf: die Pontstraße steht voll mit Fans, die den Platz, den man aus Protest verlassen hätte, mit Freude sofort wieder besetzt hätten. Also trinkt man das verteuerte, warme Bier und verzichtet auf die Cocktails.
Um die schwer überlastete Belegung zu schonen entschließen wir uns, die dringend benötigte Pizza bei einer anliegenden Fressbude zu beziehen, stand ja auch nicht auf der Karte. Den Umständen entsprechend lang müssen wir anstehen, dann gibt's endlich die Pizza. Zurück auf die Sitze, der Kellner möchte keinen Ärger vom Chef kriegen und verweist uns sofort wieder der Sitzgelegenheiten, Pizza stände doch auch bei ihnen auf der Karte, die könnten wir ja jetzt nicht hier essen.
Den Laden sollte man sich also auf jeden Fall mal vormerken zum Nichtmehrhingehen. Nach dem Spiel waren wir dann übrigens zum richtigen Feiern noch im Paella, da waren leckere Cocktails für vier Euro zu haben, kalt.
Großen Beitrag zu diesem Unmut leisteten die Geschäftsmethoden des Gastronomiebetriebs, in dem vor dessen Türen wir uns aufhielten.
Leider hatten wir uns am Nachmittag etwas verschätzt und waren zu spät (drei Stunden vor Spielbeginn) in der Pontstraße aufgeschlagen, was zur Folge hatte, dass wir in den präferierten Läden keinen Platz mehr fanden. Nach einigem Suchen fanden wir trotzdem noch Sitzplätze auf der Terrasse vor einem dem Anschein nach schicken Laden. Dass zu dieser Zeit noch soviel Platz frei war, hätte unseren Sowjetsinn aktivieren sollen.
Doch zunächst lief der Abend ganz gut. Es gab Cocktails für 4 Euro, denn es war Happy-Hour. Die ging übrigens den ganzen Abend lang, wie wir vom Kellner dann nach einigen Verständigungsschwierigkeiten erfahren konnten.
Die erste Runde hatten wir schnell bestellt, dann ging es auch schon los mit der Sowjetstimmung. Nach dem Ranbringen der Getränke entleerte der Kellner den flüssigen Inhalt des Tablett über meine Klamotten. Okay, kann passieren, war aber nicht der einziger Zwischenfall, deshalb hier erwähnt.
Einige Zeit verstrich, das Spiel kam näher. Den nächsten Tiefpunkt erreichte die Stimmung bei der nächsten Bestellung. Der Long Island Ice Tea war ganz lecker gewesen (muss man ihnen zugestehen), deshalb musste der nächste Cocktail her. Die Kellnerin gab uns die Auskunft: "Cocktails gibt es nicht mehr, tut mir leid. Es ist zu viel los." Zu viel los, soso, hat sicherlich nichts damit zu tun, dass man aus einer Flasche Bier wesentlich mehr Reingewinn zieht, als aus einem Cocktail zur Happy Hour (die wie gesagt den ganzen Abend gehen sollte). Okay, danke, wir überlegen nochmal, was wir trinken.
Also erstmal gemeinschaftlich aufregen, dass der Cocktailquell versiegt ist, kurz überlegen, ja gut, dann halt Weizenbier. Die Kellnerin wieder rangerufen (kam nicht von selbst nachfragen), Bier bestellt. Nach ein Paar Minuten kommen die kalten Gläser, der Inhalt war leider warm. "Weizen: drei fünfzisch, Cola: zwei fünfzisch." Huh, hat uns der Cocktail so zugesetzt? Nein, nach kurzer Besprechung war uns klar, alle Preise sind ohne jegliche Vorankündigung auf die nächsten fünfzig Cent aufgerundet worden. Waren beim Weizen zehn Cent, bei der Cola dreißig.
Jetzt wäre das Maß eigentlich voll gewesen. Wer würde sich das an einem normalen Abend so gefallen lassen? Aber die Geschäftsidee der Besitzer geht auf: die Pontstraße steht voll mit Fans, die den Platz, den man aus Protest verlassen hätte, mit Freude sofort wieder besetzt hätten. Also trinkt man das verteuerte, warme Bier und verzichtet auf die Cocktails.
Um die schwer überlastete Belegung zu schonen entschließen wir uns, die dringend benötigte Pizza bei einer anliegenden Fressbude zu beziehen, stand ja auch nicht auf der Karte. Den Umständen entsprechend lang müssen wir anstehen, dann gibt's endlich die Pizza. Zurück auf die Sitze, der Kellner möchte keinen Ärger vom Chef kriegen und verweist uns sofort wieder der Sitzgelegenheiten, Pizza stände doch auch bei ihnen auf der Karte, die könnten wir ja jetzt nicht hier essen.
Den Laden sollte man sich also auf jeden Fall mal vormerken zum Nichtmehrhingehen. Nach dem Spiel waren wir dann übrigens zum richtigen Feiern noch im Paella, da waren leckere Cocktails für vier Euro zu haben, kalt.
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